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‚Echt Fürth‘ – Das Portal für Jugendliche
um sich in Fürth EINZUMISCHEN!

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Was ist denn bisher schon gelaufen, wer hatte gute Projektideen? Wer hat schon 500 Euro Zuschuss bekommen?
Hier halten wir euch auf dem Laufenden – alle ‚Echt Geld‘ Projekte, ‚Wortwechsel‘ und jugendpolitische Fachtagungen im chronologischen Überblick.


 

‚Streetart@Fürth‘ – 19.4.2016

Unser Projekt fand in der ersten Woche der Osterferien (21-24.März 2016) statt, die Teilnehmenden waren 5 bis 8 Jugendliche aus dem Umfeld des Catch Up. Da wir schon einmal auf dem Catch Up Gelände während der 28,5 Stunden auf Folie gesprayt haben, wollten wir Jugendlichen nochmal die Chance geben zu zeigen was sie drauf haben, daher haben wir das Projekt Streetart@Fürth ins Leben gerufen.
Den vollständigen Bericht könnt ihr euch als PDF downloaden >>>



‚Landart‘ – 27.1.2016

Wir hatten es uns zum Ziel gesetzt den Menschen aus Fürth und Umgebung die Natur wieder näher zu bringen.
Dies wollten wir mit Hilfe einer Landart-Ausstellung erreichen.
Landart bedeutet mit Materialien aus der Natur direkt in der Natur ein Kunstwerk zu erschaffen und dies fotografisch festzuhalten. Diese Fotografien sollen dann den Menschen die Schönheit der Natur zeigen und verdeutlichen wie schützenswert sie doch eigentlich ist.
Also führten wir diese Idee durch und nach monatelanger Planung konnten unsere Fotografien in der Auferstehungskirche Fürth am Stadtpark vom 2.11.2015 bis zum 24.11.2015 ausgestellt werden
Am 8.11.2015 um 11 Uhr eröffneten wir diese Ausstellung offiziell mit einer Vernissage.
Anfangs wurde eine Rede gehalten, in der die Künstler sich vorstellten und das Ziel der Ausstellung genauer erläutert wurde. Danach wurde das Ganze musikalisch mit Klavierbegleitung untermalt. Außerdem wurden auch Getränke, Snacks und Kuchen angeboten.
Es kamen viele Besucher, welche die sich für Kunst und Natur interessierten oder auch einige, die einfach nur neugierig waren.
Auch ganze Klassen des Heinrich Schliemann Gymnasiums machten einen Exkurs zur Ausstellung und vor allem die jüngeren Schüler waren begeistert.
Dieses Projekt hat den Menschen verdeutlicht wie wertvoll die Umwelt, die noch nicht zerstört wurde, ist und hat uns gezeigt, wie viel Organisation und Planung hinter solch einer Ausstellung steckt.
Aber es hat sich sehr gelohnt, da es viele Menschen zum Nachdenken angeregt hat und somit weitergebracht hat.


 

Fachtagung ‚Fürth macht Jugendpolitik – 13.11.2015

Am 30.10.2015 fand im Rahmen von echt Fürth unsere 3. Fachtagung mit dem Motto ‚Fürth macht Jugendpolitik‘ im Kinder – und Jugendhaus Catch Up statt.
Zu dieser Veranstaltung waren Mitglieder des Stadtrates und Spitzen der Verwaltung eingeladen.
Neben der Sozialreferentin Elisabeth Reichert und dem Baureferenten Joachim Krause, waren zahlreich Stadträtinnen und Stadträte zu diesem Termin erschienen.
Mit den Kollegen der Abteilung Jugendarbeit, der Erziehungsberatung, dem Alpha 1 und dem Stadtjugendring Fürth wurden an diesem Vormittag jugendpolitische Themen diskutiert, insbesondere unter dem Aspekt der Beteiligung von Jugendlichen an städtebaulichen Maßnahmen.
Erfolgsmodelle wie die freigegebene Graffiti Wall hinter dem Jugendhaus Hardhöhe oder der weit über die Grenzen Fürths hinaus bekannte Skatepark, wurden zusammen mit Experten aus der Jugendarbeit und Jugendlichen entwickelt.
Diese Beispiele zeigen wie wichtig es ist, dass der ‚Expertenrat‘ der Jugendlichen von der Stadtverwaltung berücksichtigt wird und nicht neben den Interessen der Nutzergruppen entschieden wird.
Hier noch der Artikel aus den Fürther Nachrichten zu unserer Tagung. Eine Richtigstellung hierzu: die Tagung fand ohne Jugendliche statt!
Zum Artikel der Fürther Nachrichten geht es hier >>>


 

Fürth wird eine von 16 „Jugendgerechten Kommunen“ in der Republik – 19.10.2015

Im Rahmen der Jugendstrategie des Bundesjugendministeriums 2015-2018 wurde die Stadt Fürth als eine von 16 Modell-Kommunen bundesweit ausgewählt. Mit der Unterstützung des Bundes in einem Netzwerk mit anderen Städten können nun die bereits bestehenden Beteiligungsaktivitäten wie „Echt-Fürth Stadt im Dialog“ und „Demokratie leben“ weiterentwickelt werden.

Die kommunale Jugendarbeit und der Stadtjugendring Fürth streben es an, neue Formen des Mitredens und Mitentscheidens für junge Menschen auch außerhalb der politischen Parteien und traditioneller Strukturen in der Stadt Fürth aufzubauen und zu gestalten.
Der Jugendbeirat von „Echt-Fürth“ – eine offene Gruppe engagierter Jugendlicher ist dabei für uns ein zentraler Partner.

Wer Lust und Interesse an einer Mitarbeit im Jugendbeirat hat, möge sich bitte direkt an Zett9 Linda.Naegele@zett9.de (0911- 741 85 25 ) wenden, oder http://www.zett9.de/wordpress/jugendbeirat anklicken.


 

Entwicklung eines Elektrofahrzeugs – 4.9.2015

k-Ausstellung in KiderlinschuleAbschließender Bericht des echt-Geld Projektes

Mein Name ist Artem. Ich bin der Projektleiter für das Projekt: Autobau. Unser Ziel war es ein Elektroauto zu bauen.
Neben dem Spaß, einen eigenen fahrbaren Untersatz zu haben war vor allen wichtig, dass dies ein Gemeinschaftsprojekt war und ist. Einer alleine hätte das nie geschafft, aber zusammen schaffen wir alles.
Aus alten Fahrrädern und einem Elektromotor haben wir ein Elektroauto gebaut. Es gab viele Schwierigkeiten mit der Mechanik und Technik, aber wir haben es geschafft das Fahrzeug zum Laufen zu bringen. Unser Längste Probefahrt war ca. 19 Minuten lang. Wegen der technischen Schwierigkeiten und weil man mit einem selbstgebauten Elektroauto nur auf Privatgelände fahren darf, haben wir ein zweites gebaut, das offiziell ein Fahrrad ist, deshalb darf man damit auf der Straße fahren.
Das Auto haben wir in Südstadttreff gebaut. Wir konnten Metall, Werkzeuge und das Schweißgerät nutzen. Die Teile die wir gebraucht haben , z.B. Fahrradrahmen, Räder , Bremse, und vieles mehr haben wir von der Fahrradwerkstatt der Kinderarche bekommen.
Geldförderung haben wir von Echt Geld in Wert von 500 Euro bekommen.
Das gesamte Projekt läuft jetzt seit fast zwei Jahren und das dritte Auto ist schon in Planung.


 

The Gallery Opening Session am 1.8.15

Bericht der Macher des ‚echt Geld‘ Projektes (11. August 2015)

Donnerstag haben wir uns am Jugendhaus getroffen um die Flächen aufzuteilen, Freitag wurde grundiert und vorgezogen, am Samstag dann groß gemalt, Sonntag für Restarbeiten eingeplant.
Zuvor haben wir noch die Farben vom Echt Geld bestellt und vorsortiert, damit alle ungefähr die gleiche Anzahl und Auswahl bekommen. Wobei wir auch noch alle selber Farben etc. mitgebracht haben und untereinander getauscht.
Neben der Garage und der Fassade des JH wurde auch unsere Wall verschönert. Das Jugendhaus hat eine Unterwasserlandschaft bekommen damit es freundlicher ausschaut.

Es freute uns sehr dass ca. 25 Leute zu unserem Event gekommen sind. Wir haben gemeinsam gegrillt (danke an das Jugendhaus Harhöhe dafür), Musik gehört, Skizzen gemacht und uns ausgetauscht. Ein paar Jungs die mehr zufällig vorbei gekommen sind haben wir Techniken gezeigt. Was uns wichtig war, dass sich alle gut verstanden haben und gegenseitiger Respekt für die Kunst und den Stil des anderen geherrscht hat.

An der Gallery haben wir einen Pavillon vom JH aufgebaut und mit Hilfe von Leitern die komplette Fläche mit einem Bild gestaltet. Den Entwurf haben wir vorher kurz mit dem Jugendhaus besprochen, hatten dann aber freie Hand. Unterstützung bekamen wir von Freunden aus Berlin und der Schweiz.
Wir hoffen das die Gallery zeigt was wir können und das wir vielleicht in naher Zukunft weitere Flächen der Wand bekommen. Das große Bild ist eigentlich zu schade um es wieder umzugestalten und es ist auch noch genug Platz an der Lärmschutzwand.


 

‚Stadtoase Fürth‘, ein ‚echt Geld‘ Projekt – 31. Juli 2015

Bühne ist fast fertig, fehlen nur noch ein paar DachlattenAm 3. und 4. Juli verwandelten wir (8 Jugendliche aus Fürth und Umgebung) den oft wenig genutzten Marmarisplatz neben dem Südstadtpark zu einer Stadtoase.
Ziel war es, den Platz mit einfachen Mitteln zum Leben zu erwecken. Rund 700 Dachlatten, Tausende von Kabelbindern, dazu Paletten und leere Bierkästen wurden verwendet. Besondere Hilfe erhielten wir von dem Architekten Jan Weber, der mit uns in Modellen die Grundidee erarbeitete und dann persönlich nach Fürth reiste, um uns am Wochenende zu unterstützen. Das Musik-P-Seminar „I wanna be a Rockstar“ und die Theatergruppe „Prinzenrolle“ des Hardenberg Gymnasiums sorgten mit Musik und Improtheater für gute Stimmung und Unterhaltung. Außerdem wurden Getränke, Snacks und Kuchen angeboten.
Auch wenn wir aufgrund der hohen Temperaturen anfangs wenig Besuch hatten, kamen dann gegen Abend aufgrund der guten Musik dann doch noch einige Leute. Nachbarn, Neugierige, Kinder – unsere Stadtoase bekam viel positives Feedback.
Aufgrund des Projekts haben wir gelernt, dass viel mehr dazugehört als einen Ort zu finden und Ideen zu haben – man braucht eine Reihe an Genehmigungen, eine Menge Geduld sowie Organisations- und Planungsgeschick.
Nicht zu vergessen war die Reaktion der Nachbarn, welche sehr begeistert waren und uns mit Eis und Wasser versorgten.

 


 

5. Wortwechsel am 24. April 2015 im OTTO – 1.5.2015

 

k-P1020412Am Donnerstag, 29.5.2015 ist ein Artikel in den Fürther Nachrichten ( PDF Download ) über den letzten Wortwechsel erschienen.
In diesem Bericht hat der Autor vor allem die zweite Hälfte unserer Veranstaltung zum Thema gemacht – die spannende Podiumsdiskussion mit dem Thema Flüchtlinge in Fürth.
Bemerkenswert hierbei war die super Beteiligung der zahlreich anwesenden Jugendlichen und die konkreten Vorschläge wie das Zusammenleben in Fürth gut gelingen kann. So wird es in naher Zukunft zum Beispiel ein gemeinsames Kochangebot im Catch Up geben oder eine originelle Schweißaktion im Südstadttreff. Weiterlesen lohnt sich >>>

 


 

‚Tief in der Kultur‘ – 6.2.2015

tiefinderkultur_1Unser Plan war es, zusammen mit unserem tanzbegeisterten Freundeskreis eine Video-Dokumentation über die House-Tanz Kultur zur Förderung der regionalen Tanzszene zu drehen.
Wir fingen im Dezember 2014 mit dem Video an und vervollständigten es im Januar 2015.
Die Orte, die wir dafür nutzten, waren das Jugendhaus Hardhöhe in Fürth, die Tanzschule Lawrays Dance (Fürth) und die Flashfabrik im ehemaligen
Quellegebäude bei Eberhardshof.

PDF Download der ausführlichen Dokumention >>>

Und noch ein paar Projektbilder


 

‚The Light In The Circle‘ – House Dance Meeting – 14.1.2015

k-DSC_0864Das Ziel des echt-Geld Projektes (Originaltext der Jugendlichen):
In Fürth gibt es viele Hip-Hop-Veranstaltungen und verschiedene Hip-Hop Battles, doch für die House-Szene gibt es nichts desgleichen. Deswegen haben wir die Veranstaltung „The Light In The Circle“ ins Leben gerufen.
Der Plan war es, dass die Jugendlichen aus der Umgebung mehr über den Tanzstil House und die House-Musik erfahren und die House-Szene eine Möglichkeit hat sich zu treffen und sich auszutauschen.

 

Den vollständigen Bericht der Macher über ihr Projekt könnt ihr euch hier downloaden >>>


 

‚Refugees welcome‘ – ein hochaktuelles echt-Geld Projekt zur Fürther Flüchtlingssituation – 22.10.2014

solidaritaetsfest_4Wie bereits nicht nur den lokalen Medien zu entnehmen war, erreichten etliche Flüchtlinge aus vielen verschiedenen Ländern nach einer monatelangen, anstrengenden Reise auch die Kleeblattstadt Fürth.
Die verschiedenen Aufnahmestationen zentral in der Innenstadt oder auch außerhalb sind maßlos überfüllt und weisen zudem eine schlechte Versorgung für die ankommenden Menschen auf.
Zu diesem brisanten Thema engagierten sich  Ende September mehrere Jugendliche und junge Erwachsene im Rahmen des Solidaritätsfestes für Flüchtlinge. Dieses Engagement unterstützten wir mit 500 Euro.

Hier findet ihr den entsprechenden Artikel in der Fürther Freiheit >>>
Und hier könnt ihr euch den Abschlussbericht der Protagonisten herunterladen >>>


 

Beschlussvorlage im AJJ – 8.10.2014

hbs_statements2014 gab es zwar nicht so viele echt-Großveranstaltungen wie letztes Jahr, dafür arbeiten wir im Hintergrund sehr intensiv, um eure Anliegen und somit die Fürther Jugendpolitik voranzubringen.
So wurde Anfang Oktober im ‚AJJ‘, dem ‚Ausschuss für Jugendhilfe und Jugendangelegenheiten‘ ein Antrag eingereicht, der die von euch, den Politikern und uns erarbeiteten Themen zum Beschluss bringen soll.
Diese sogenannte ‚Beschlussvorlage‘ gibt hier zum downloaden >>>

 

Die Themen: Graffiti Projekt, Skate Projekt, Zwischennutzungskonzepte, Bolzplatzcheck, Planungsbeteiligung von Jugendlichen und noch mehr …


 

‚Was ist denn mit der Realness?‘- Graffitiworkshop mit DIY Party – 11.9.2014

IMG_0967Hier beschreiben euch die Projektmacher ihre Aktion:
„Im Rahmen der erweiterten Öffnungszeit des Kinder- und Jugendhauses Catch –Up konnten wir viele Angebote schaffen. Auf dem Gelände des Catch-Ups wurden Wände mit Graffiti besprayt. Dafür kam extra ein Graffitikünstler, der uns zeigte wie man richtig sprayt. Zuerst machten wir aber eine Skizze darüber was wir überhaupt sprayen wollten. Wir entschieden uns für die Skyline Fürth. Viele Jugendlichen sprayten zum ersten Mal Graffiti. Das Sprayen war gar nicht schwer und die Anleitung unseres Graffitikünstlers war sehr gut. Es machte uns allen sehr Spaß und wir sind sehr zuzfrieden mit unserem Ergebnis. Auch die anderen Angebote wurden gut angenommen. Beim T-Shirt und Taschen bedrucken konnte man sich individuell für ein Motiv entscheiden. Dafür wurde das Motiv vorher skizziert und dann mit einem Beamer vergrößert auf die Wand projeziert. Einige Jugendlichen kauften sich sogar noch schnell T-Shirts um sie mit Skatelogos zu bedrucken. Viele verschiedene Motive sind so entstanden und jeder konnte sein Lieblingsteil entwerfen. Außerdem haben wir gegrillt und gemeinsam gegessen. Dabei konnten wir noch mal über alles reden und uns gegenseitig zeigen was wir gemacht haben. Der Abend machte uns Spaß und wir hoffen, dass auch in Zukunft weiter solche Angebote in Fürth geben wird.“


 

Der 4. Wortwechsel fand am 30. Juli 2014 im Jugendhaus Hardhöhe statt

4_wortwechsel_2014_webUnsere Themen an diesem Abend waren der ideale Bolzplatz auf der Hardhöhe, der durch ‚echt Geld‘ finanzierte Scootercontest, legale Graffitiwände und die Halle für die Skater.
Es bleibt spannend, was wir gemeinsam erreichen können.
Vor allem ein DANKE an alle Mitwirkenden!
Hier geht es zur ausführlichen Berichterstattung, der Bildergalerie und dem Video >>>


 

1. Fachgespräch 2014 zur Umsetzung des 7-Punkteprogramms für die Jugend in Fürth – am 5. Juni im OTTO

jugendpol_sem_juni2014_webMit dieser Veranstaltung möchten wir den im Rahmen des Projektes „Echt-Dialog in Fürth“ begonnenen Prozess fortsetzen.
Dieses Treffen richtet sich u.a. an alle Stadträte(innen), die sich für die Umsetzung des„Jugendpolitischen Programms“ interessieren und auch an die, die in der Rolle von sog. „Politikpaten(innen)“ aktiv bei „Echt-Fürth“ mitwirken möchten sowie an die Spitzen der Verwaltung und die interessierte Fachöffentlichkeit.
Ziel dieser Veranstaltung ist es, das Projekt „Echt-Fürth“ vorzustellen und fortzusetzen, das Konzept zu erläutern und Sie mit dem „Jugendpolitischen Programm“ vertraut zu machen.
Anschließend möchten wir gerne mit allen Beteiligten überlegen, welches die nächsten Schritte zur Umsetzung des „Jugendpolitischen Programms sein könnten.


 

‚Scootercontest Fürth am 24. Mai 2014‘scooter_contest_2014_rueck

Um auf ihr Hobby und Anliegen aufmerksam zu machen, machten sich Fürther Rollsportfreunde die Mühe einen Wettbewerb für Scooter auf die Beine zu stellen. Das Projekt wird von uns im Rahmen von ‚echt Geld‘ unterstützt – Intiative lohnt sich!
Für weitere Infos klickt auf den Flyer im Text.

 


 

‚Ungebremst‘
Film-Dreh in Fürth: Junge filmbegeisterte Fürther drehen einen packenden Kurzfilm    – 2.3.2014

Großes Engagement für einen ambitionierten Kurzfilm: Fünf Tage dauerten die Dreharbeiten für „Ungebremst“ in Fürth. Autor und Regisseur Stefan Weßling baute dabei auf ein hochmotiviertes Team. Die meisten der rund 70 Mitwirkenden sind zwischen 15 und 25 Jahren alt.
FÜRTH — Wahrscheinlich macht man sich als Otto-Normal-Kinogänger falsche Vorstellungen davon, was nötig ist, bis das Licht ausgeht und ein Film auf die Leinwand projiziert wird. Dass professionelle Kameratechnik, perfektes Licht und Ton eine Rolle spielen, leuchtet selbstverständlich ein. Aber wer hätte an tütenweise Mehl gedacht? An zahme Ratten? Einen Feuerwehrwagen, damit es regnet? Details, die bei der Red-Eye-Pictures-Produktion von „Ungebremst“ ebenso selbstverständlich auf dem Plan standen, wie literweise Kaffee, ausgefeilte Tages-Dispositionen oder abgesperrte Straßen.
Seit Mai liefen die Vorbereitungen für das Projekt. Mit im Boot: viele, die Stefan Weßling die „Fürther Filmriege“ nennt – ein gut vernetztes Geflecht von jungen Begeisterten mit beachtlich weit entwickelten Fähigkeiten, die ihre jeweiligen Projekte gegenseitig unterstützen.

Den ganzen Artikel aus den Fürther Nachrichten findet ihr hier >>>

Das Making Of dazu gibt es bei Vimeo >>>

Weitere Infos gibt es auf der Website von RedEye Pictures >>>


 

‚Keine Klettermöglichkeit in Fürth‘ – ein ‚echt Geld‘ Projekt. –
Die Dokumentation der Macher – 12.1.2014

Bolzen_backAm 14.12. haben wir ein ungewöhnliches Projekt auf dem Grünen Markt in Fürth gemacht. Wir sind bei Temperaturen um den Gefrierpunkt an einem sieben Meter hohen Turm geklettert und haben auch über 100 Mitkletterer unter den vorbeikommenden Kindern und Erwachsenen gefunden. Darunter auch unser Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und der Landtagsageordnete für Roth Volker Bauer.
Mit unserer Aktion haben wir darauf aufmerksam gemacht, dass es kletterbegeisterten Kindern und Jugendlichen an der Möglichkeit mangelt in Fürth ihrer Sportart nachzugehen. Als Beweis, dass es in Fürth einen großen Bedarf gibt, haben sich über 100 Familen und Einzelperson mit Plakaten, auf denen unsere Forderungen stehen, von uns fotografieren lassen.
Wir sind eine Gruppe von Jugendlichen und Unterstützern des Deutschen Alpenvereins Sektion Fürth. Da wir selber in der Situation sind oder waren, dass kommerzielle Kletterwände schlecht erreichbar und für Jugendliche zu teuer sind, investieren wir gerne unsere Freizeit, um uns ehrenamtlich für unsere Kinder- und Jugendgruppen einzusetzen.

Auch in der Presse wurde unsere Aktion wahrgenommen >>>

 Hier gibt es die ganze Doku und  Hintergrundinformationen zum Download >>>


 

‚Pimp my Container‘ – ein ‚echt Geld‘ Projekt

container_webDer Container, der für die Kinder und Jugendarbeit genutzt wird, war nicht schön. Er hatte einen blassblauen Anstrich und überall blätterte die Farbe ab. Dazu hatte er überall rostige Stellen. Die Überlegung war, dass wir den Container von außen abschleifen und dann neu streichen.Erst mit einer Grundierung und dann mit einem schönen Bild. So fingen wir an unseren Container neu zu gestalten.
Als erstes musste die Farbe herunter geschliffen werden. Da nicht jeder das richtige Werkzeug zuhause hatte, mussten wir uns professionelle Hilfe von einem Steinmetzmeister und einem Ingenieur holen. Diese gaben uns wertvolle Tipps und halfen tatkräftig mit. Nachdem die Farbe herunter geschliffen worden war, mussten wir den Container mit einem Kompressor abstrahlen. Als nächstes grundierten wir den Container. Nach den beiden Aktionstagen die wir für die Grundierung brauchten überlegten wir uns ein Motiv. Leider konnten wir dieses nicht wie geplant am letzten Aktionstag aufmalen, da das Wetter sehr schlecht war. Auch nur mit der Grundierung schaut der Container schon besser aus als vorher. Wir freuen uns darauf, im Frühjahr den Container fertig zu stellen.


 

Abschlussbericht der Erfolgsveranstaltung ‚FAIRdreht‘

diySeit Mai 2013 fanden im Kulturcafé Zett9 offene Do it yourself –Abende statt, bei denen wir diverse Dinge ganz nach dem Motto „Wir machen das selbst!“ herstellen konnten.
Dank des echt Geld-Projekts konnten wir alle Materialien anschaffen, die wir benötigten, um unseren Haarschmuck, Buchhüllen, Pinselrollen, Handytaschen und vieles mehr produzieren zu können.

Download des Abschlussberichts der Macher von ‚FAIRdreht‘ >>>


 

Der 3. Wortwechsel fand am 5. 12. 2013 im Lions Saal statt

wortwechsel3Aller guten Dinge sind drei. Zum dritten „Wortwechsel“, gleichzeitig Finale von echt!Fürth 2013, kam Oberbürgermeister Thomas Jung ins Zett 9, um sich von den Ergebnissen des groß angelegten Jahresprojektes berichten zu lassen.
Eine ausführliche Berichterstattung findet ihr hier >>>

 


 

Vorstellung der Teilselbstverwaltung „Ypsilon8“ – 22.11.2013

ypsilon8_logo_webWir sind eine Gruppe von ehrenamtlichen Mitarbeitern innerhalb des Zett9, die keinesfalls die hauptamtlichen Mitarbeiter ersetzen. Gegründet wurde die Gruppe im Rahmen des EchtFürth-Projekts im September 2012. Zu Anfang traf sich die Gruppe regelmäßig, um ein Konzept zur teilselbstverwalteten Struktur innerhalb des Zett9 zu erarbeiten. Im Rahmen des ersten Wortwechsels des EchtFürth-Projekts präsentierten wir unser fertiges Konzept, woraufhin wir im September 2013 einen Testlauf unserer Teilselbstverwaltung starten durften.
Den vollständigen Projektbericht von Ypsylon 8 gibt es hier zum Download >>>

 


 

‚Legale Graffitiwand‘ wurde am 15. 11. 2013 eröffnet

k-DSC_0436Am Freitag, den 15. November 2013 um 15.00 Uhr war es endlich soweit – die neue, legale Graffitiwand „Die Wall“ wurde offiziell eröffnet und freigegeben.
Engegierte Jugendliche haben es zusammen mit ‚echt Fürth‘ durchsetzen können, dass ein Teil der Lärmschutzwand auf der Hardhöhe zum Sprayen feigegeben wurde.

 


 

‚FAIRdreht‘ am 3.11.2013 war ein Megaerfolg

frontAm Sonntag hatte „FAIRdreht“ seine Premiere: der Markt für junge Designer, die Klamotten, Schmuck oder anderen Schnickschnack entwer­fen. Es kamen Massen.
Einen ausführlichen Bericht über das bunte Treiben bei dem von ‚echt Fürth‘ unterstützten Projekt könnt ihr hier downloaden >>>

 


 

3. Fachtagung am 9. November von 9.00 bis 12.30 Uhr

Unsere Gesellschaft braucht die Jugend – ihre Ideen, ihr Engagement und ihre Potenziale.
Und Jugendliche brauchen in dieser entscheidenden Zeit ihres Lebens die Unterstützung und Anerkennung der Gesellschaft. Politik und Gesellschaft stehen in der Verantwortung, die Herausforderungen und Bedürfnisse von Jugendlichen in Deutschland stärker in den Fokus der Debatten zu rücken. Aus diesem Grund arbeiten wir seit Sommer 2012 mit Hochdruck an der Entwicklung einer „Eigenständigen Jugendpolitik“ und an der Vorbereitung einer „Allianz für Jugend“, in der alle entscheidenden gesellschaftlichen Gruppen und Akteure mitwirken.
Zu diesem Thema wird am 9. November eine Fachtagung stattfinden, an der ‚echt Fürth‘ Verantwortliche und die Fürther Politik sich treffen, um an der Verabschiedung eines ‚Jugendpolitischen Programms‘ weiterzuarbeiten.


 

Ausführliche Berichterstattung und Ergebnisse des zweiten Wortwechsel gibt es hier >>>

Schon mal in aller Kürze:

  • der Wirtschaftsreferent Horst Müller und unser Bürgermeister Markus Braun standen Rede und Antwort zur Einkaufssituation, zur Entwicklung des Kino, zur Gustavstraße und zu nächtlichen Aktivitäten im Stadtpark und anderen öffentlichen Locations
  • im zweiten Teil berichteten die Macher von ‚Ypsylon 8‘ über den Erfolg Teilselbstverwaltung des Zett 9. Vorgestellt wurde auch die neue legale Graffitiwand auf der Hardhöhe. Bei der Skaterhalle ist die fieberhafte Suche noch am Laufen.
  • Im dritten Teil waren die Jugendlichen geforderet, ihre Ideen für ein jugendpolitisches Programm einzubringen.

 


 

‚Unbesprühbar‘ fand am 13. Oktober im Kinder- und Jugendhaus Catch Up in der Kapellenstraße 47 statt

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Selber mal sprühen und sich auf einer Wand verewigen?! Wir bieten Dir die Möglichkeit aktiv zu werden!

Originaltext aus dem Förderantrag der Jugendlichen:
„Im Rahmen des kommunalpolitischen Projektes ‚echt Fürth‘ und dessen Veranstaltung „Wortwechsel“ forderten / fordern Jugendliche Räume um der Graffitikunst nachzugehen ohne kriminalisiert zu werden. Wir möchten an diesen Wunsch anknüpfen und ihnen eine Wand zur Verfügung stellen. Diese Wand befindet sich auf dem Gelände des Kinder- und Jugendhaus. Das Projekt beinhaltet eine professionelle Begleitung und einen offenen Zugang für alle Jugendlichen.
Später soll, gemeinsam mit den Jugendlichen, gegrillt werden um eine erste niedrigschwellige Reflexion zu initiieren.“

Die 7 Jugendlichen, die ‚Unbesprühbar‘ auf die Beine stellten, wurden durch ‚echt Geld‘ unterstützt.


 

‚Messlatte‘ – ein Projekt der Rollsportler Fürths

ml3Originaltext der Jugendlichen:
„Wir haben einen Antrag für ein Echt-Geld-Projekt geschrieben, um eine Sprungvorrichtung für BMX, Skateboard und Scooter zu bauen. Das Teil heißt „Hoppometer“ und ist eine Messlatte um die Höhe eines Sprunges zu messen.
Für den Bau haben wir Daniel Müller vom BMX-Verein in Wendelstein gefragt. Er baut alle Rampen für den Park in Wendelstein selbst und hat auch das Werkzeug dazu gehabt.
Mit ihm zusammen haben wir eine Einkaufsliste erstellt und sind zum Baumarkt gefahren um alles einzukaufen.
Danach haben wir nach seiner Anleitung die Vorrichtung im Werkraum im Catch Up gebaut. Nachdem wir fertig waren haben wir es noch hinter dem Catch Up ausprobiert. Zum Lagern können wir das Catch Up benutzen wo es alle Jugendlichen ausleihen können.
Die Bmxer, Skater und Scooterfahrer brauchen Vorrichtungen, die mobil sind. So können wir überall und schnell unserem Sport nachgehen und sind nicht auf die wenigen Außenflächen angewiesen, die es zum Glück gibt, aber halt auch nur begrenzt Platz bieten.“


 

Positive Neuigkeiten zum Thema ‚Stresemannplatz‘ – 3.9.2013

Weiter unten berichteten wir bereits über das Anliegen von M.
Er stellte fest, dass die Situation für Fußgänger, die die Straße am Stresemannplatz überqueren wollen, extrem gefährlich ist. Weitere Infos zum Thema gibt es hier.
Nun wurde dieses Thema im Bau- und Werksausschuss wie folgt behandelt:
Die Vorplanung für den Umbau Fußgängerüberweg (FGÜ) Herrnstraße – Stresemannplatz ist beschlossen worden.
Geplant ist im Zuge dieser Maßnahme auch die Möglichkeit der Nachrüstung einer Ampel (LSA).
Das heisst man hat sich im Moment gegen die Installation einer LSA ausgesprochen.
Befürwortet wurde der Umbau der Querungshilfe durch eine Verlängerung der Mittelinsel und die Anlage von Schutzstreifen – unter Beibehaltung des Zebrastreifens.
Vorrangiges Ziel ist die Einhaltung bzw. die Reduzierung der Geschwindigkeit des Autoverkehrs.
Wann die Massnahme realisiert wird ist jedoch noch nicht klar.
Nachlesen könnt ihr das Ganze in der BESCHLUSSVORLAGE vom 17. Juli 2013.


 

Aktionstag am 16. Juli 2013 am Helene-Lange-Gymnasium

hlg_gruppenbild_mit_teamer„Das einzig schöne an Fürth ist der Stadtpark“ – sagen Schülerinnen und Schüler beim Aktionstag am Helene-Lange Gymnasium. Ansonsten habe die Stadt für Jugendliche noch immer viel zu wenig zu bieten: „Wer einkaufen, feiern, ins Kino oder zu McDonalds will, der muss nach Nürnberg ausweichen“, lautet die einhellige Meinung.
Der Rap-Workshop des Aktionstages klagt sogar in Reimen:
„Fürth, was ist blos mit dir los?
Du bist am abstürzen und
ich dachte du wirst mal ganz groß!“
Einen Vormittag lang konnten Schülerinnen und Schüler der 8. und 10. Klassen ihre Meinung zu Fürth in Radio- und TV-Beiträgen, Comic-Bildern oder im direkten Gespräch mit Stadträten deutlich machen: „Viele Politiker halten uns für zu jung um eine richtige Meinung zu haben – aber eigentlich wissen wir genau, was wir wollen und sollten deshalb mitreden und entscheiden dürfen!“
„Außer der SMV gibt es nicht viele Möglichkeiten, wie Jugendliche sich aktiv einbringen können“, meint Schülersrpecher Alexander Kalb. „Dabei wollen wir uns nicht nur beklagen – sondern auch Ideen und Tatkraft einbringen, wie man Fürth besser machen kann.“
Und so nehmen die Stadträte Harald Riedl (Grüne), Birgit Bayer-Tersch (CSU) und Ulrich Schönweiß (Die Linke) wieder viele Anregungen von den Schülern mit: Mehr Grünflächen, bessere Einkaufsmöglichkeiten und mehr Veranstaltungen für Jugendliche.


 

Aktionstag am 9. Juni 2013 an der Mittelschule Schwabacher Straße

Unten findet ihr die Fotodokumentation vom Aktionstag:


Politik ist langweilig? Unverständlich? Das muss nicht sein! Wenn ‚Echt Fürth‘ an einer Schule zu Gast ist, wird Politik zum Event bei dem alle mitmachen können.
Wie am 9. Juni in der Mittelschule Schwabacher Straße.
Über 40 Schülerinnen und Schüler und aus der 8. und 10. Klasse gestalten an diesem Tag ein besonderes Programm im Pausenhof der Schule. Da gab es Live-Shows auf einer Bühne mit Interviews und Musik, Comics, Filmen und Radiobeiträgen. Und auch wieder die Möglichkeit auf den „Echt-Fürth“-Sprechblasen oder Postkarten Wünsche und Meinungen zur Zukunft der Stadt aufzuschreiben.

 


 

Fachtagung – Fürth macht Jugendpolitik – 8. Juni 2013

  • Am 8.Juni 2013 fand die zweite Fachtagung im Rahmen von ‚echt Fürth‘ statt. In seinem Vortrag „Eigenständige Kommunale Jugendpolitik: ein kommunaler Standortfaktor“ zeigte Herr Winfried Pletzer vom Bayerischen Jugendring Möglichkeiten zur kommunalen Jugendpolitik und deren Notwendigkeit auf.
    Im Anschluss fand ein intensiver Diskussionsprozess statt, aus dessen Ergebnissen bei unserer
    nächsten Fachtagung ein Jugendpolitisches Programm für die Stadt Fürth erarbeitet werden soll.
    Das Protokoll der Tagung findet ihr hier >>>
    Den Vortrag von Herrn Pletzer können wir aus Datenschutzgründen nicht veröffentlichen.


 

6.6.2013: ‚Im Denken verbunden, nicht durch Zugehörigkeit getrennt‘ – Projektdokumentation

Lena Drameh und ihre Mitstreiter haben es sich zur Aufgabe gemacht, einen Kurzfilm über die Tänzerszene der Hiphopkultur in Fürth und Nürnberg auf die Beine zu stellen. Ein Kick-Off Meeting fand bereits am 26.1.2013 statt. Das Projekt wird durch ‚echt Geld‘ gefördert. Nun ist das Projekt beendet und hier gibt es die Dokumentation dazu >>>


 

‚Fair Play‘ Fußballturnier von 4 Vierzehnjährigen im Rahmen von ‚echt Geld‘ organisiert und durchgeführt – sie fordern einen Bolzplatz auf der Hardhöhe

fairplay_hardhöheOriginaltext aus dem ‚echt Geld‘ Antrag:
“ Auf der Hardhöhe ist am Wochenende für Jugendliche nicht viel los. Viele spielen gerne Fußball, aber einen Bolzplatz gibt es auch nicht mehr. In der Halle Fußball zu spielen, ist etwas besonderes. Vor allem im Winter, wen es draußen kalt und nass ist.
Viele Jugendliche sind ganz heiß auf Fußballturniere und am Samstagabend in der Halle zu spielen ist ein besonderer Kick.
Wir Fußballer fordern einen Bolzplatz auf der Hardhöhe mit Rasen !“
Eine Dokumentation der Veranstalter gibt es hier und hier geht es zum Presseartikel.


 

Aktionstag am 21. März 2013 an der Hans-Böckler-Schule

Unten findet ihr die Fotodokumentation vom Aktionstag:


 Erster Wortwechsel am 14. März im Zett 9 – ein voller Erfolg

wortwechselBeim ersten Wortwechsel fanden sich neben vielen engagierten Jugendlichen auch der Bürgermeister Markus Braun, die Referentin für Soziales, Jugend und Kultur, Elisabeth Reichert, sowie viele gesprächsbereite Stadträte und Stadträtinnen im Zett 9 ein. An den Forderungen z.B. nach einer überdachten Möglichkeit zum Skaten im Winter, Flächen für legale Graffitikunst oder einer Verlängerung der Öffnungszeiten des Kulturzentrums Zett 9 wurde in Workshops gearbeitet.
Mehr Info, Fotos und ein Video gibt es hier >>>


 

Fotoaustellung ‘Zwei Welten’ – Bis November 2013 zu sehen im Zett 9

zwei_weltenUnterstützt durch ‚echt Geld‘ hat Denise Roth die Ausstellung gemeinsam mit Fotografin Yvonne Sieber aka Ivy im Zett 9 realisiert. Die Idee: Viele Menschen führen ein gepflegtes Doppelleben, sehen im Beruf ganz anders aus als im Alltag und nach Feierabend. Auf den Fotos sind junge Leute einmal in ihrer Berufskleidung und dann im gepflegten Freizeitlook zu sehen. Denise will mit ihrer Fotoausstellung leider noch immer gängige Klischees aufbrechen und ein Zeichen für mehr Toleranz im Alltag setzen.
Mehr Info, Fotos und ein Video gibt es hier >>>


 

Neues zum Thema ‚Skatehalle in Fürth?‘

Die Skater von Fürth fordern eine überdachte witterungsunabhängige Möglichkeit, um ihrem Sport nachgehen zu können. Am 10.01.2013 fand im Kinder- und Jugendhaus Catch Up ein gemeinsames Treffen mit Stadträtin Maria Ludwig statt.
Die Skater berichteten von ihrer Situation, dass sie im Winter bei früh einbrechender Dunkelheit, Schnee und Regen keine Plätze vorfinden, auf denen sie legal Skaten dürfen. Vertreibung und das Gefühl „kriminalisiert“ zu werden, standen dabei im Vordergrund der Problemlage. Im Dialog zwischen den Jugendlichen und der Stadträtin gab es unter anderem die Idee mit den zuständigen Eigentümern der genannten Plätze ins Gespräch zu kommen, um die Möglichkeiten einer grundsätzlichen Duldung der Skater abzuklären.
Beim ersten Wortwechsel am 14.3.2013 wurde gemeinsam weiter an dem Thema gearbeitet.


 

 Thema Fußgängerübergang ‚Stresemannplatz‘

Der Verfasser M. hat mit seiner Anregung großes Interesse erregt.
Er stellte fest, dass die Situation für Fußgänger, die die Straße am Stresemannplatz überqueren wollen, extrem gefährlich ist.
Offensichtlich beschäftigen sich bereits Politiker mit diesem Thema, was auch hier nachzulesen ist.
M. hat sich bereits mit der Stadträtin Maria Ludwig und Robert Schnappauf vom Südstadttreff getroffen, um sein Anliegen zu diskutieren.
Mit der Schilderung des Prozesses geht es hier weiter >>>